Projekte
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Badstrassenkiez Postkarten
Gemeinsam mit dem Quartiersmanagement Badstraße (www.badstrasse-quartier.de) wurde eine Kampagne zur Mitgliederwerbung für den Quartiersrat Badstraße durchgeführt. Es freut mich, dass ich die Postkartenaktion bei Layout und Gestaltung unterstützen konnte. Die Postkarten wurden mehrsprachig gestaltet, um möglichst viele Bewohner unseres Kiezes zu erreichen. Ihr wollt euch in eurem Kiez engagieren? Sucht nach eurem Quartiersmanagement und helft dabei, eine lebenswerte Nachbarschaft zu gestalten. Quartiersmanagement Berlin
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Dresdener Straße 113b
Auf einem ehemaligen Mauergrundstück in Berlin entstand ein moderner Neubau aus Holz mit zehn Wohnungen und einer Gewerbeeinheit auf drei Vollgeschossen und einem Souterrain. Die Gebäudehülle des Neubaus besteht größtenteils aus Holz und ist überwiegend geschraubt. Lediglich die Bodenplatte und das Treppenhaus sind aus Beton gefertigt. Die Balkone sind als Stahlkonstruktion konzipiert und können bepflanzt werden. Eine Besonderheit des Neubaus ist das Retentionsdach, das bei Starkregen das Regenwasser zurückhält und kontrolliert ableitet. Die Bewohner können zudem eine gemeinschaftliche Dachterrasse nutzen. Die Fassade des Neubaus besteht größtenteils aus Glas und schafft somit eine helle und freundliche Atmosphäre. Die Glasschiebetüren zu den Balkonen sorgen für eine fließende Verbindung zwischen Innen- und Außenbereich. Um die Bewohner vor Sonneneinstrahlung zu schützen, sind außenliegende Vorhänge als Sonnenschutz angebracht. Der Neubau entspricht dem KfW-55-Standard und bietet somit eine hohe Energieeffizienz. Die Gesamtnutzfläche beträgt 1.400 m².
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Am Kupfergraben 6/6a
Das Büro SSP Rüthnick Architekten wurde mit dem Umbau eines Dachgeschosses auf einem denkmalgeschützten Wohn- und Geschäftshaus in Berlin Mitte beauftragt. In der Rolle der Projektleitung wurde ich als Mitarbeiter mit dem Projekt betraut. Im Dachgeschoss des Gebäudes, das aus einer Umbauphase in den 1990er-Jahren stammt, waren bisher drei kleinere Wohnungen untergebracht. Die Belichtung war aufgrund kleiner Fenster und einer ungünstigen Dachform sehr schlecht. Ziel des Umbaus war es, diese Situation zu verbessern und zwei großzügige, helle Wohnungen zu schaffen.
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Weiterbau
Im Jahr 2017 befassten mein Kommilitone Tim Wittwer und ich uns im Rahmen unserer Masterarbeit mit dem damals bereits seit sechs Jahren brachliegenden Schulgebäude in der Putbusser Straße von Pysall, Jensen, Stahrenberg & Partner. Unsere Analyse kam zu dem Ergebnis, dass der Standort als soziokultureller Ort reaktiviert und erweitert werden sollte. Das Ergebnis war ein Konzept, das sowohl den Bestand würdigt als auch die Belange des Umfelds einbezieht und miteinander verknüpft. Trotz großer Eingriffe blieb der Charakter des Gebäudes erhalten; die Ideen aus seiner Entstehungszeit wurden weiterentwickelt. Außerdem wurden exemplarisch Möglichkeiten der energetischen und konstruktiven Sanierung vorgeschlagen. Leider verwahrlost das Gebäude weiterhin. (Stand: Oktober 2023)
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Euer Projekt
Ihr habt ein Projekt und sucht nach Unterstützung bei Design und Planung? Ihr wollt, dass euer Projekt ökologisch und sozial nachhaltig ist? Dann meldet euch gerne bei mir. Ich bin ständig auf der Suche nach interessanten und mutigen Projekten, die uns als Gemeinschaft voranbringen – ob auf Festivals, in eurer Wohnung, bei einem Möbelstück oder bei einem ganzen Bauvorhaben. Ich bin ein zuverlässiger Partner für Planung und Umsetzung. Ich freue mich, von euch zu hören. Ruft mich an oder schreibt eine kurze E-Mail. Kontakt: Sequel design- und planungs UG (haftungsbeschränkt) E. kontakt@sequel.berlin Ich freue mich auf euch!