Bauen im Bestand
Am Kupfergraben 6/6a
Das Büro SSP Rüthnick Architekten wurde mit dem Umbau eines Dachgeschosses auf einem denkmalgeschützten Wohn- und Geschäftshaus in Berlin Mitte beauftragt. In der Rolle der Projektleitung wurde ich als Mitarbeiter mit dem Projekt betraut.
Im Dachgeschoss des Gebäudes, das aus einer Umbauphase in den 1990er-Jahren stammt, waren bisher drei kleinere Wohnungen untergebracht. Die Belichtung war aufgrund kleiner Fenster und einer ungünstigen Dachform sehr schlecht. Ziel des Umbaus war es, diese Situation zu verbessern und zwei großzügige, helle Wohnungen zu schaffen.
Um dies zu erreichen, wurde ein neuer Dachstuhl mit tragenden Elementen aus Stahlrahmen geplant, wodurch der Innenraum mit wenig Stützen auskommt. Dies eröffnete die Möglichkeit, den Raum großzügiger zu gestalten und eine optimale Nutzung zu ermöglichen.
Das Dach wurde mit Doppelmuldenfalzziegeln belegt, die den historischen Charakter des Gebäudes wahren und gleichzeitig eine moderne Ästhetik schaffen. Die Gestaltung der Dachgauben wurde dabei sorgfältig an den historischen Kontext angepasst und harmonisch in das Gesamtbild integriert. Besonders hervorzuheben sind die neu eingebauten Glasgauben, die eine exponierte Lage haben und durch ihre großflächigen Verglasungen eine hervorragende Belichtung der Wohnungen ermöglichen. Diese Maßnahme hat zu einer deutlich verbesserten Belichtung der Räume beigetragen, was sich positiv auf die Wohnqualität auswirkt. Die Bewohner können nun von einer unvergleichlichen Aussicht auf die Umgebung und das historische Berlin profitieren. Im Zuge des Umbaus wurden zudem die Gebäudetechnik und die Ausstattung der Wohnungen modernisiert. Es wurden Klimaanlagen in beiden neuen Wohnungen ergänzt, um den Ansprüchen an modernen Wohnkomfort gerecht zu werden. Darüber hinaus wurden auch die Bäder und Küchen neu gestaltet und hochwertig ausgestattet.
Das Gebäude steht unter Denkmalschutz und daher wurden bei der Planung und Umsetzung des Projekts sowohl der historische Kontext als auch die aktuellen Bauvorschriften beachtet. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf die Integration der neuen Bauelemente in das historische Gesamtbild des Gebäudes gelegt. Die Lage des Mehrfamilienhauses in unmittelbarer Nähe zur Museumsinsel unterstrich die Bedeutung des historischen Kontextes. Es galt daher, die Ästhetik des Gebäudes zu erhalten und zu betonen, um den Charme der Umgebung zu bewahren.
Insgesamt ist das Ergebnis des Umbaus eine gelungene Symbiose aus historischem Charme und modernem Wohnkomfort. Die beiden großzügigen, hellen Wohnungen mit Panoramafenstern und Glasgauben bieten den Bewohnern eine angenehme Wohnqualität und tragen dazu bei, den historischen Charakter des Gebäudes zu erhalten und zu betonen.
Im Dachgeschoss des Gebäudes, das aus einer Umbauphase in den 1990er-Jahren stammt, waren bisher drei kleinere Wohnungen untergebracht. Die Belichtung war aufgrund kleiner Fenster und einer ungünstigen Dachform sehr schlecht. Ziel des Umbaus war es, diese Situation zu verbessern und zwei großzügige, helle Wohnungen zu schaffen.
Um dies zu erreichen, wurde ein neuer Dachstuhl mit tragenden Elementen aus Stahlrahmen geplant, wodurch der Innenraum mit wenig Stützen auskommt. Dies eröffnete die Möglichkeit, den Raum großzügiger zu gestalten und eine optimale Nutzung zu ermöglichen.
Das Dach wurde mit Doppelmuldenfalzziegeln belegt, die den historischen Charakter des Gebäudes wahren und gleichzeitig eine moderne Ästhetik schaffen. Die Gestaltung der Dachgauben wurde dabei sorgfältig an den historischen Kontext angepasst und harmonisch in das Gesamtbild integriert. Besonders hervorzuheben sind die neu eingebauten Glasgauben, die eine exponierte Lage haben und durch ihre großflächigen Verglasungen eine hervorragende Belichtung der Wohnungen ermöglichen. Diese Maßnahme hat zu einer deutlich verbesserten Belichtung der Räume beigetragen, was sich positiv auf die Wohnqualität auswirkt. Die Bewohner können nun von einer unvergleichlichen Aussicht auf die Umgebung und das historische Berlin profitieren. Im Zuge des Umbaus wurden zudem die Gebäudetechnik und die Ausstattung der Wohnungen modernisiert. Es wurden Klimaanlagen in beiden neuen Wohnungen ergänzt, um den Ansprüchen an modernen Wohnkomfort gerecht zu werden. Darüber hinaus wurden auch die Bäder und Küchen neu gestaltet und hochwertig ausgestattet.
Das Gebäude steht unter Denkmalschutz und daher wurden bei der Planung und Umsetzung des Projekts sowohl der historische Kontext als auch die aktuellen Bauvorschriften beachtet. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf die Integration der neuen Bauelemente in das historische Gesamtbild des Gebäudes gelegt. Die Lage des Mehrfamilienhauses in unmittelbarer Nähe zur Museumsinsel unterstrich die Bedeutung des historischen Kontextes. Es galt daher, die Ästhetik des Gebäudes zu erhalten und zu betonen, um den Charme der Umgebung zu bewahren.
Insgesamt ist das Ergebnis des Umbaus eine gelungene Symbiose aus historischem Charme und modernem Wohnkomfort. Die beiden großzügigen, hellen Wohnungen mit Panoramafenstern und Glasgauben bieten den Bewohnern eine angenehme Wohnqualität und tragen dazu bei, den historischen Charakter des Gebäudes zu erhalten und zu betonen.